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<pre>Immerhin bleibt Dresden derzeit eine ausgewachsene Verletztenmisere erspart. Einzig Pascal Testroet (Kreuzbandriss), Sören Gonther (Kreuzbandriss) und Manuel Konrad (Muskelfaserriss) können gegen die Fortuna nicht mitwirken.  <p> Bis hierhin hat sich der Jahn allerdings durchaus solide präsentiert und befindet sich mit vier Zählern nach drei absolvierten Partien im Soll.  <p>  In den letzten fünf Heimbegegnungen blieb Aue allerdings ohne Niederlage und konnte starke 13 von möglichen 15 Punkten erkämpfen. <p> Konnte sich Eintracht Braunschweig trotz überschaubarer Leistungen in der laufenden Saison lange Zeit im Tabellenmittelfeld über Wasser halten, ist der ehemalige Bundesligist in der Endphase der Spielzeit nach zuletzt nur drei Punkten in den vergangenen sechs Spielen tatsächlich in akute Abstiegsgefahr geraten. <p>  Lange Zeit gehörten die Bochumer schließlich zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten und konnten sich nur dank einer ausgewachsenen Siegesserie bis auf den sechsten Tabellenplatz vorkämpfen.  </pre>


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<pre>In den ersten 16 Partien konnte das Team vor Damir Buric nur 14 Zähler einfahren und hat bei nur vier Siegen bereits zehn Niederlagen auf dem Konto. Dabei hat sich insbesondere die Defensive bis hierhin nicht zweitligatauglich präsentiert.  <p> Mitverantwortlich für das Bochumer Dilemma sind fraglos die schwachen Auswärtsvorstellungen in der laufenden Saison.  <p>  Auch wenn Arminia Bielefeld aktuell nur fünf Punkte hinter Holstein Kiel rangiert, scheinen beide Mannschaften derzeit Welten zu trennen. Während die Kieler von einem torreichen Erfolg zum nächsten eilen, zehrt die Arminia immer noch von ihrem gelungenen Saisonstart. <p> Gehört der SV Elversberg (im Bild: Hugo Vandermersch) am Ende zu den Gewinnern des 8. Spieltages? (Â© IMAGO / Jan Huebner) <p>  Gefühlt hat sich Greuther fürth seit geraumer Zeit zwar merklich stabilisiert. Die Statistiken stellen der Spielvereinigung allerdings auch für die jüngere Vergangenheit ein kaum zweitligataugliches Zeugnis aus:  </pre> 


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<pre> Die Kieler hingegen befinden sich seit geraumer Zeit in einer handfesten Ergebniskrise. Trotz einer 2:0-Führung gegen Abstiegskandidat Aue mussten sich die Nordlichter am letzten Spieltag wiederum mit einem 2:2-Unentschieden zufriedengeben und sind aktuell meilenweite von ihrer Bestform entfernt.  <p> Aus aktueller Sicht muten die Erzgebirgler daher als passender Aufbaugegner für den ins Straucheln geratenen Tabellenführer an. Zu allem Überfluss musste Hannes Drews im Training zuletzt auf einige Stammkräfte verzichten.  <p>  Verzichten muss Coach Kocak in Hamburg auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss im Oberschenkel), Tim Kister (Mittelfußbruch), Ken Gipson (Wadenbeinbruch) und Philipp Klingmann (Aufbautraining nach Schädelbasisbruch). Richard Sukuta-Pasu laboriert zudem noch an den Folgen einer Rückenverletzung. <p>  Bei den Bochumern befindet sich Timo Perthel immer noch im Aufbautraining und ist für die Auswärtspartie keine Option. Zudem mussten zuletzt Manuel Riemann (Muskelfaserriss), Maxim Leitsch (Adduktorenprobleme), Robbie Kruse (Bauchmuskelbeschwerden) und Luke Hemmerich (Oberschenkelprobleme) pausieren. <p>  Die Kieler gehörten im letzten Drittel der Rückrunde zu den stabilsten Teams der gesamten Liga und treffen mit Eintracht Braunschweig auf ein Team, das sich völlig unverhofft im tiefsten Tabellenkeller befindet.  </pre>


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<pre> Roberto Massimo glich zunächst aus, ehe Florian Hartherz in der dritten Minute der Nachspielzeit sogar noch das Siegestor gelang.  <p> Quoten Stand vom 31.08.2018, 11:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Beim VfL befindet sich Timo Perthel nach einem Knochenödem im Knie und einer Zwangspause von über 10 Monaten noch im Aufbautraining und ist für die Partie keine Option. Ob Perthel in dieser Saison noch einmal zum Einsatz kommt, bleibt ohnehin abzuwarten. <p>  Die größte Baustelle bleibt für den VfL dabei die eigene Offensivabteilung. Mit bisher nur 18 erzielten Treffern stellt der Ruhrpott-Klub nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern die schlechteste Angriffsreihe der gesamten Liga.  <p> Infolge eines schwungvollen Saisonstarts hatten die Ostwestfalen immerhin schon in den ersten sieben Runden starke zwölf Zähler eingespielt.  </pre>


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<pre> Dabei konnte fürth nur 13 Treffer erzielen und verfügt damit über eine der harmlosesten Auswärtsoffensiven der Liga. Die beiden letzten Auswärtsspiele verloren die Kleeblätter in Folge ohne eigenen erzielten Treffer.  <p> Ein Blick auf die jüngere Saisonbilanz weist den VfL Bochum als einen der konstantesten Punktesammler der Liga aus. In den letzten sechs Ligapartien haben die Bochumer keine Niederlage kassiert und konnten die beiden vergangenen Begegnungen in Folge für sich entscheiden.  <p>  Nun kommt Düsseldorf ins Frankenland, das durch das Last-Minute-Remis gegen Köln auch im 20. Zweitligaspiel in Folge ungeschlagen blieb. In 26 Zweitliga-Duellen zwischen fürth und Fortuna konnte noch die das Heimteam gewinnen (16 Heimsiege, 10 Remis). <p>  Ein Blick auf die jüngere Bilanz weist St. Pauli derzeit nicht als Spitzenmannschaft in der Bundesliga aus. Der Ex-Bundesligist gewann nur zwei der letzten sechs Begegnungen und musste sich zuletzt zwei Mal in Folge mit einem 1:1 begnügen.  <p> In der vergangenen Saison feierten die Nürnberger dank eines überragenden Guido Burgstaller (ein Tor, zwei Vorlagen) in Bielefeld einen klaren 4:0-Erfolg. Beim Hinspiel in Nürnberg hatten die Bielefelder dank eines starken Auftritts beim 2:2-Unentschieden einen Zähler entführt.  </pre>


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